Gestern waren wir im Rettungsmuseum Abraham Fock, wo u.a. die Geschichte der Seenotretter, die historische Motorrettungsboot-Tradition und die berühmten Pferderettungsboote von Ameland gezeigt wurden. Die „Live-Präsentation“ konnten wir nicht sehen, da diese nur ein paar Mal im Jahr gezeigt wird, zuletzt am 7. September. Das Museum ist sehr klein, kostet dafür aber auch nur 7,30€ pro Person. Als Andenken habe ich mir an der ultra-steilen „Treppe“ auf die Schiffsbrücke das Knie ordentlich gestoßen.

Danach ging es durch den kleinen Ort, vorbei an der Mühle, den verschiedenen Geschäften mit Zwischenstopp bei Plus, der Käserei und dem Fischhandel. Der Nachmittag war zum Faulenzen da.
Heute ging es dann zurück nach Hollum, zum Vuurtoren, also Leuchtturm. Dort drehten wir bei Wind und Wetter eine Runde durch den angrenzenden Wald, gingen am Bunkermuseum vorbei und zurück. In den paar Tagen sind wir inzwischen übrigens knapp 46 Kilometer gelaufen – das laufe ich gefühlt nicht mal im Jahr.

Morgen ist der letzte Tag auf der Insel, Sonntag geht es dann morgens zur Fähre und zurück ans Festland. Je nachdem welche Strecke wir diesmal fahren dürften wir dann Sonntag gegen 16 Uhr wieder zu Hause ankommen.
Für morgen haben wir noch nichts geplant, mal schauen wie das Wetter wird. Der Wind war heute so heftig, dass ich sogar Sand in den Ohren hatte. Auf jeden Fall wird das Kofferpacken eine kleine Herausforderung, da ich die ein oder andere niederländische Leckerei eingekauft habe. Tetris Ameland Edition quasi…
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